Alptraum Scheidung

 

Die wahre Geschichte eines Rosenkrieges mit all seinen Konsequenzen

Wie beginnt man seine eigene Geschichte zu erzählen, oder auch nur einen Lebensausschnitt davon? Was soll erzählt werden, damit sich der Leser richtig in die Situation hineindenken kann und die unglaubliche wie auch unverständliche Geschichte in seiner ganzen emotionalen Tragweite erkennen kann?

Das Thema lautet: Was bleibt einem Ehemann und Vater, wenn das Rechtsystem von der Ehefrau schamlos ausgenützt wird.

Soll ich mit dieser Geschichte alle Männer warnen, welche eine Heirat in Erwägung ziehen oder soll ich damit alle Ehepartner mit Kindern warnen, welche planen sich zu trennen? Vielleicht wäre damit einigen geholfen, eine unbedachte Trennung zu überdenken und sich vielleicht doch noch einen „Ruck“ zur Versöhnung zu geben. Oder ist es ganz einfach nur eine persönliche Selbst-Therapie, um das Geschehene zu verarbeiten?

Nun, hört euch die Geschichte einfach an, staunt, erschreckt, ärgert euch, schüttelt den Kopf und versucht dann noch dieses Rechtsystem zu verstehen...

Meine Erfahrung hat eine schockierende Erkenntnis zu Tage gebracht:

“RECHT“ hat nichts mit „GERECHT“ zu tun!

Zusammenfassung

Ich war einmal verheiratet. Ich hatte eine eigene Firma, welche uns ein sorgenfreies Einkommen bescherte. Wir hatten eine schöne 4 ½ Zimmer Maisonettewohnung, zwei Autos, ein Motorboot am See und vor allem unser Sohn, der kleine Engel, den ich über alles liebe. Ich galt als vorbildlicher und liebevoller Vater, der sich immer viel Zeit für seine Familie nahm.

Dann kam die Krise! Die erste aussereheliche Beziehung mit einem ihrer Kollegen; die vielen Lügen; ihre zweite Beziehung mit einem verheirateten Mann; mein verzweifelter Versuch aus Liebe zu meinem Sohn, die Ehe noch aufrecht zu erhalten; ihre dritte Beziehung mit einer „Streetparade“ Bekanntschaft; meine Resignation; ihre vierte Beziehung mit einem Banker und dann mein definitiver Entschluss zur Trennung von meiner Ehefrau.

Ich hatte nur einen Wunsch. Ein gemeinsames Sorgerecht für unseren Sohn. Dies sollte jedoch zum erpresserischen Spielball meiner Ehefrau werden. Das war der Beginn eines Rosenkrieges, der ein Ausmass annahm, welches ausserhalb jeglicher Vorstellungskraft war und zufolge der Untergang meiner Hoffnung auf eine lebenswerte Zukunft.

Ich wurde unter Druck gesetzt, erpresst und gedemütigt. Sie versuchte mich mit Lügengeschichten zu diskreditieren, mich als gewalttätig, als Betrüger und als Rabenvater hinzustellen. Sie versuchte alles, damit ich meinen Sohn so wenig wie möglich zu sehen bekam. Sie zog mir mit den überhöhten Alimenten-Forderungen das letzte Hemd aus.

Es liefen diverse Eheschutzverfahren, Abänderungsklagen und die Scheidungsklage beim Bezirksgericht, Alimente- und Sorgerecht-Klagen bei Obergericht, drei Klagen beim Arbeitsgericht, zwei Zivilprozessverfahren bei der Staatsanwaltschaft. Ich wurde betrieben, ich wurde gepfändet. Ich verlor meine Firma, meinen Job und verschuldete mich hoffnungslos. Ich wurde krank, war nervlich am Ende und hatte nichts mehr zu verlieren…

 
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